Impressionen der Kunst- und Kulturfahrt nach Künzelsau und Schwäbisch Hall

Besuch der Kunstsammlungen Würth und eines Cello-Konzerts mit Sol Gabetta sowie ein Stadtrundgang

Auf der erstmals zweitägigen Reise besichtigten die “Freunde des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Marburg e.V.” eine Auswahl der hochkarätigen Sammlungen des Unternehmers und Kunstförderers Reinhold Würth. Rund 500 Jahre Kunstgeschichte – Werke vom späten Mittelalter bis zum frühen 21. Jahrhundert – umfasst die Kunstsammlung, die Reinhold Würth in seiner bald 60-jährigen Sammelleidenschaft zusammengetragen hat.

Die Reisegruppe aus Marburg vor der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall

Nach der Ankunft im Museum Würth in Künzelsau und der Begrüßung durch den stellv. Vorsitzenden der Stiftung Würth, Prof. Dr. Ulrich Roth, wurden die Museumsfreunde zunächst durch die aktuelle Ausstellung “Bildhauer und Räume: Anthony Caro und Eduardo Chillida. Sammlung und Leihgaben” geführt.

Am Nachmittag stand dann eine Führung durch die Ausstellung “TERRIFIC – Faszination Sammlung Würth” im Carmen Würth Forum auf dem Programm, an die sich der Besuch eines Konzertes mit der berühmten Cellistin Sol Gabetta und dem Kammerorchester Basel unter Leitung von Heinz Holliger im Konzertsaal des Forums anschloss. Am Abend fanden sich die Museumsfreunde zu einem gemeinsamen Essen im Hotel “Anne Sophie” in Künzelsau zusammen.

Am nächsten Tag fuhren die Museumsfreunde nach Schwäbisch Hall, wo sie – exklusiv vor der Öffnung – in der Johanniterkirche durch die Ausstellung “Alte Meister der Sammlung Würth” geführt wurden, wo sie. Ein Stadtrundgang und ein gemeinsames Mittagessen im Sudhaus an der dortigen Kunsthalle Würth, die zurzeit aufwendig renoviert wird und deshalb nur sehr eingeschränkt besucht werden kann, rundeten diese an Erlebnissen und Eindrücken so reiche Kunst- und Kulturfahrt ins Hohenlohische ab.